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www.subharchord.de

Gerhard Steinke, ehemaliger Leiter des Studios im RFZ (Foto: Manfred Miersch)

Rückblick auf das „SUBHARCHORD“  und die Arbeit des
"Studios für künstliche Klang- und Geräuscherzeugung"
im Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt
(RFZ) der Deutschen Post
in den Jahren 1960 bis 1970 in Berlin-Adlershof
(Im November 2002 überarbeitete und ergänzte Fassung)

Im Dezember 1992, zu einer Zeit, als sich die beiden Akademien der Künste in der östlichen und der westlichen Hälfte Berlins noch schwer taten, einen Weg zur ebenfalls gewünschten Vereinigung zu finden, bemühten sich ihre musikalischen Gremien, anlässlich der "5. Werkstatt Elektroakustische Musik" die Entstehungsgeschichte der ersten Elektronischen Studios, in Köln, aber auch in Ostberlin, der Vergangenheit zu entreißen und neue Impulse für Weiterentwicklungen daraus abzuleiten.

Der Autor war damals eingeladen, anhand von zahlreichen Bandbeispielen aus der begrenzten Lebensgeschichte des Adlershofers Studios in Ostberlin zu berichten. Aus diesem Vortrag ist die folgende nachträglich ergänzte und überarbeitete Zusammenfassung entstanden.

1. Elektronische Klänge als Stimuli zu einem
    "Labor für Akustisch - Musikalische Grenzprobleme"

2. Aufbau eines Labors für akustisch-musikalische Grenzprobleme

3. Die Entwicklung des Klangerzeugers "SUBHARCHORD"

4. Prinzip und Aufbau des "Subharchords"

5. Einrichtung eines Experimentalstudios für elektronische Klangerzeugung

6. Planung und Ende eines Produktionsstudios im Funkhaus Berlin                                         

7. Perspektiven für subharmonische Klänge?

8. Zur Wiedergabe und Aufführung elektroakustischer Musik - Perspektiven

- Anerkennungen

- Ausgewählte Ausschnitte
(seinerzeit für das "2. HISTORISCHE TONBANDKONZERT" sowie am 10.2.00)

- Literaturhinweise

- Weitere Veröffentlichungen zur Elektronischen Klangerzeugung im RFZ

- Verzeichnis von Rundfunksendungen

- Schallplatten - Editionen

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